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Sushi unter freiem Himmel – wie ein Firmen-Event zum Genussabenteuer wurde

  • Autorenbild: Thomas Büttner
    Thomas Büttner
  • 27. Apr. 2025
  • 2 Min. Lesezeit


Thomas hält die fertige Sushiplatte ins Bild

Wenn das Knistern der Feuerstellen auf den Duft von Reis und Sesam trifft, entsteht Magie. Genau diese Mischung konnte ich mit nature cooking an einem warmen Abend für 16 Teilnehmer schaffen: ein Sushi-Kurs draußen in der Natur – weit weg vom Konferenztisch, ganz nah am Geschmack.


Draußen ist die beste Küche

Zwei Feuerstellen bildeten die Bühne. Dort brutzelten Tempura Rolls knusprig in der Pfanne, daneben schmorten marinierte Garnelen über der Glut. Gemüsespieße lieferten die frische, bunte Begleitung – schlicht, ehrlich, aromatisch.


Vom Reiskorn bis zur Rolle: Lernen mit den Händen

Der Kurs holte alle ab – Einsteiger wie Küchennerds. Schritt für Schritt:

  • Reis meistern: Waschen, quellen, garen – und das perfekte Verhältnis von Säure, Süße und Salz.

  • Fisch filetieren: Saubere Schnitte, richtige Temperatur, sichere Handhabung.

  • Gemüse vorbereiten: Gleichmäßige Streifen, knackige Texturen, kluge Kombinationen.

  • Rollen & Formen: Maki, Inside-Out & Co. – Tipps für straffe Rollen, scharfe Schnitte und schönes Anrichten.


Zwischendurch: Probieren, nachwürzen, lachen – Teamdynamik, die sich von selbst einstellt, wenn jeder Handgriff sichtbar wird.


Tempura, Glut & Flow

Das Herzstück des Abends war die Tempura-Station: leichter Teig, kurze Garzeit, maximaler Crunch. Über dem Feuer bekamen Garnelen und Gemüse diese feine Rauchnote, die man nur draußen bekommt. Ergebnis: ein Teller, der nach Meer, Garten und Lagerfeuer schmeckt.


Warum das wirkt – gerade als Firmen-Event

  • Teambuilding zum Anfassen: Aufgaben teilen, Rollen tauschen, Erfolge gemeinsam servieren.

  • Achtsamkeit inklusive: Draußen kochen zwingt zur Ruhe – Hitze lesen, Teig fühlen, Timing spüren.

  • Sofortiges Erfolgserlebnis: Jede Rolle ist sichtbar – und schmeckt. Das motiviert.


Stimmen des Abends

Die Resonanz war gigantisch: „So viel gelernt in so kurzer Zeit“, „Endlich verstehe ich Reis“, „Tempura am Feuer – das mache ich nach“. Genau dafür steht nature cooking: Wissen, das bleibt, und Erlebnisse, die verbinden.


Mein Fazit

Ein Abend, der zeigt, wie einfach und stark gute Küche sein kann – wenn sie an der frischen Luft stattfindet, mit Feuer, Händen und Neugier. Sushi wird so zur Gemeinschaftserfahrung: handwerklich, sinnlich, unverstellt.


Was Teilnehmer mit nach Hause nehmen

  • Sicherheit beim Reis und Gefühl für Säure/Süße/Salz

  • Messerführung & Filetiertechnik für Fisch

  • Gemüse-Schnitt für gleichmäßige Rollen

  • Rolltechniken (Maki & Inside-Out) inkl. Anrichten

  • Lust, es zu Hause zu wiederholen


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Thomas mit großer Sushiplatte

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